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Die Regionalenergie Osttirol hat bereits mit Inkrafttreten des Maßnahmenpakets von Bundes- und Landesregierung zur Eindämmung des Coronavirus auf Notbetrieb umgestellt. Jedoch ist die Versorgungssicherheit aller Kunden der Regionalenergie Osttirol gewährleistet. Im Schichtbetrieb werden die Heizkraftwerke an den verschiedenen Standorten regelmäßig kontrolliert. Im Rahmen des Krisenmanagements der Regionalenergie Osttirol wurde  Parteienverkehr bis auf Weiteres ausgesetzt. Sollte es zu Störungen kommen, ist der regionale Fernwärmeversorger unter der 24-Stunden-Hotline 0676 / 394 96 16 zu erreichen. Eine schnelle Hilfe ist gewährleistet.

Aufgrund der sehr gut gefüllten Lager sind etwaige Engpässe mit Biomasse ausgeschlossen, selbst wenn jetzt wieder winterliche Tage kommen sollten. Alle notwendigen Vorkehrungen zur Sicherstellung der Wärmeversorgung wurden rechtzeitig getroffen. „Wir haben zum Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter sofort reagiert und entsprechende Maßnahmen wurden umgehend eingeleitet. Obwohl in unserem Büro zur Zeit kein Parteienverkehr stattfindet, ist es an zwei Tagen in der Woche zur Aufrechterhaltung des Notbetriebs besetzt. Ferner sind wir im Bedarfsfall über unsere Hotline sieben Tage die Woche erreichbar. Durch eingeschränkten Betrieb sind jedoch keine Servicierungen wie der Tausch von Verbrauchszählern möglich. Dafür bitten wir unsere Kunden um Verständnis. An dieser Stelle möchte ich mich auch im Namen des Vorstands bei allen Mitarbeitern für ihren Einsatz in diesen für uns alle schwierigen Tagen ausdrücklich bedanken!“ sagt DI Albert Pichler, Obmann der Regionalenergie Osttirol. Wann der Normalbetrieb wieder anläuft, hängt von den aktuellen Entwicklungen und den daraus resultierenden Entscheidungen der Regierung und Behörden ab.

Projekt SMARTA

Sind Menschen in Osttirol wirklich für alle Wege im Alltag und in der Freizeit auf ein eigenes Auto angewiesen, oder ermöglicht ein anderes Mobilitätsverhalten mehr Lebensqualität?
Können Bus und Carsharing Teil dieser Lebensqualität sein?
Wenn man es nicht ausprobiert und Alternativen keine Chance gibt, wird man es nie „erFahren“

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Was ist „Carsharing Tirol2050“?

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Mit einem Abo kann man die Fahrzeuge von mehreren Carsharing-BetreiberInnen in Tirol nützen. BesitzerInnen eines Jahres-Ticket Land oder Region können für nur 100 € pro Jahr mit einer ständig wachsenden Flotte anElektroautos flexibel und mobil sein

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Wo werden E-Carsharing-Fahrzeuge angeboten?

Derzeit gibt es Fahrzeugstandorte in folgenden Gemeinden:

Kontinuierlich baut die Regionalenergie Osttirol als Trägerin des E-Carsharings „FLUGS“ ihre Flotte und auch die Standorte aus. Als neue Partner konnten jetzt Prägraten, Kals und der Nationalpark Hohe Tauern in Matrei gewonnen werden. Die Flotte umfasst mittlerweile 14 Fahrzeuge und ist an 12 Standorten vertreten.

Bereits Anfang Juli wurde die vereinbarte Kooperation zwischen der Regionalenergie Osttirol und der Gemeinde Prägraten durch die Etablierung eines FLUGS am Standort Prägraten umgesetzt. Als „PRÄMobil“ ist der FLUGS nun als Gemeindefahrzeug unterwegs. Mit dem „PRÄMobil“ soll die Lücke – die letzte Meile – zwischen den Haltestellen des Öffentlichen Nahverkehrs und den eigentlichen Start- oder Endpunkten geschlossen werden. Bürgerinnen und Bürger, die weitab von den Haltestellen wohnen und kein eigenes Auto haben, profitieren von diesem Service.

Ebenfalls seit Anfang Juli gibt es den neuen Standort am Nationalparkhaus in Matrei. Der Nationalpark Hohe Tauern möchte in einer Phase von drei Monaten testen, wie das Angebot des E-Carsharings FLUGS von Touristen, aber auch von Einheimischen angenommen wird. Der dort stationierte E-BMWi3 kann ohne Registrierungs- und Einschreibegebühren entweder für einen halben oder einen ganzen Tag ausgeliehen werden. Für Buchungen kann man sich direkt an den  Nationalpark Hohe Tauern Tirol, Kirchplatz 2, 9971 Matrei wenden – per Mail: nationalparkservice.tirol@hohetauern.at oder telefonisch unter 04875/5161-10. Auch am Standort Kals wurde jetzt ein FLUGS stationiert. Damit erweitert die Regionalenergie nicht nur das Standortnetz, sondern auch die Modellauswahl der Fahrzeuge. Neben den bewährten ZOEs von Renault und den E-BMWi3 kommt in Kals nun auch ein VW e-Golf zum Einsatz. „Wir freuen uns über die Partnerschaften an den neuen Standorten. Unserem Ziel, das E-Carsharing FLUGS auf ganz Osttirol auszuweiten, damit die Öffis zu ergänzen und so eine Alternative zu Zweitwagen und Firmenflottenerweiterung zu bieten, sind wir wieder einem Schritt näher gekommen. FLUGS hat sich zu einer echten Marke entwickelt, die über die Grenzen Osttirols bekannt ist“, sagt Jürgen Trutschnig, Geschäftsführer der Regionalenergie Osttirol.

Bildunterschrift: Die FLUGS-Flotte ist auf 14 Fahrzeuge angewachsen.
Bildrechte: Jan Schäfer

Ab Mai bekommt das E-Carsharing FLUGS eine neue Reservierungs- und Buchungsplattform. Die Regionalenergie Osttirol, Träger des FLUGS, vereinbarte in den vergangenen Monaten dazu eine Kooperation mit floMobil, das von den Stadtwerken Wörgl GmbH betrieben wird.

Für die FLUGS- und floMOBIL-KundInnen war die Nutzung von E-Carsharings bisher oft mühsam und verwirrend: verschiedene Zugangskarten, Anmeldeprozesse und Preismodelle. Daher entschlossen sich nun die zwei größten Tiroler E-Carsharing-Anbieter FLUGS und floMOBIL zu einer Zusammenarbeit. Dieser große Schritt verbessert die Benutzerfreundlichkeit und die Serviceleistungen. „Das E-Carsharing FLUGS ist gerade in den letzten zwei Jahren gewachsen. Unsere Flotte verfügt nun über 12 E-Autos. Gespräche über neue Standorte laufen zur Zeit. Es ist daher die logische Konsequenz, Schritte in Richtung Zukunft zu unternehmen. Durch die Kooperation wollen wir gemeinsam mit den Stadtwerken Wögl GmbH ein leistungsstarkes und alltagstaugliches Angebot sicherstellen – elektrisch, digital und zuverlässig. Das kann uns nur durch Zusammenarbeit und Standardisierung gelingen“, sagt Jürgen Trutschnig, Geschäftsführer der Regionalenergie Osttirol.

Ab 01. Mai 2019 sind alle Standorte von FLUGS und floMobil miteinander vernetzt und für alle bestehenden und neuen KundInnen über eine gemeinsame APP nutzbar. Erfreulicherweise setzt sich der Gedanke des „Gemeinschaftsautos“ auch im ländlichen Raum immer mehr durch. Das zeigte auch die Resonanz auf der heurigen AutoSchau in Lienz Ende März, auf der sich auch das E-Carsharing FLUGS präsentierte. FLUGS begann mit einer Idee während des Prozesses „Vordenken für Osttirol“, wurde dann durch den Verein „Energie-Impulse Osttirol“ ehrenamtlich umgesetzt und schließlich von der Regionalenergie Osttirol als Träger kontinuierlich ausgebaut. Das E-Carsharing FLUGS ist mehr als ein Mobilitätskonzept. Es ist die Verbindung von Mobilität und identitätsstiftenden Gemeinschaftsgedanken und steht im Einklang mit dem Programm „So fährt Tirol 2050“ des Landes Tirol.

Bildrechte: Michael Breschan

Am 29. und 30. März fand in der Lienzer Innenstadt zum 14. Mal die AutoSchau statt. Neben den 14 heimischen Auto- und Motorradhändlern war auch die Regionalenergie Osttirol mit dem E-Carsharing FLUGS vertreten. Zum Auftakt der Veranstaltung konnten am Freitag, 29. März, am Johannesplatz zwischen 13:00 und 17:00 diverse E-Automodelle verschiedenster Marken bei einer Probefahrt getestet werden. Das E-Carsharing FLUGS der Regionalenergie Osttirol präsentierte dazu den BWM i3 und den Renault Zoe.

Das Interesse an den beiden Modellen und am E-Carsharing FLUGS generell war groß. Ständig wurde nach einer Probefahrt mit einem FLUGS gefragt und die Möglichkeit entsprechend genutzt. Neben Fragen zur Technik wie Reichweite, Leistungsstärke oder Ladezyklus erkundigten sich Interessierte auch nach dem Konzept des E-Carsharings und den Bedingungen zur Mitgliedschaft. Mittlerweile besteht die Flotte des FLUGS aus 12 E-Autos, die an 10 Standorten stationiert sind. Unter anderem vertrat der Obmann der Regionalenergie Osttirol, DI Albert Pichler, das E-Carsharing vor Ort und beantwortete ausführlich alle Fragen.

„Wir stellen fest, dass FLUGS immer bekannter wird und damit auch das Interesse an unserem Konzept steigt – deshalb haben wir uns über das rege Interesse an unserem E-Carsharing gefreut. Solche Veranstaltungen wie die AutoSchau sind wichtig. So können die Osttirolerinnen und Osttiroler, die noch nie Kontakt mit einem E-Auto oder mit einem Carsharing hatten, beides direkt kennenlernen. Berührungsängste mit diesen doch noch relativ neuen Technologien und Möglichkeiten sind spätestens nach der ersten Probefahrt abgebaut. “, kommentierte Albert Pichler zufrieden die zwei Veranstaltungstage.

Bildunterschrift: Obmann der Regionalenergie Osttirol DI Albert Pichler präsentierte das E-Carsharing FLUGS auf der AutoSchau
Copyright Foto: Jan Schäfer

Lienz +++ Die genossenschaftliche Regionalenergie Osttirol konnte bei ihrer Generalversammlung am 11. Feber 2019 auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurückblicken. Ferner standen die Wahl des Vorstandes sowie die aktuelle Thematik „Windwurfschäden des vergangenen Herbstes im Bezirk“ an.

Auf der sehr gut besuchten Generalversammlung, die in den Räumlichkeiten der Landwirtschaftlichen Landeslehranstalt Lienz (LLA) stattfand, zog der Vorstand eine durchweg positive Bilanz. 20.504 MWh Wärmeenergie wurden verkauft und erstmals 15.000 Festmeter (FM) Holz eingekauft. Auch die Flotte des E-Carsharings „FLUGS“ wuchs von 10 auf 12 E-Autos an. Die in 2018 durchgeführte Revision durch den Raiffeisenverband verlief ohne Beanstandung. Ferner gab es im zurückliegenden Jahr keine Versorgungsengpässe mit Biomasse. Grund dafür ist u.a. die seit Jahren gute Zusammenarbeit mit den regionalen Forstwirten, Holzbauern, Mitgliedern der Genossenschaft und weiteren Partnern. „Die Bedeutung der Regionalenergie Osttirol ist in den letzten Jahren nicht nur als wirtschaftlicher Partner, sondern auch als verlässlicher Wärmeenergieversorger im Bezirk gestiegen“, hob Obmann DI Albert Pichler zu Beginn der Sitzung hervor. Die Zahl der Genossen-schaftsmitglieder stieg von 115 in 2016 auf mittlerweile 131 Mitglieder an. Ebenso konnten weitere neue Kunden gewonnen werden.

Auf der Tagesordnung stand auch die turnusgemäße Wahl von Vorstand und Aufsichtsrat. Da es keine Gegenkandidaten gab, wurden sowohl der alte Vorstand als auch der alte Aufsichtsrat in ihren Ämtern bestätigt: DI Alber Pichler (Obmann), Wolfgang Brugger (Obmann Stellvertreter), Michael Perfler, Thomas Scheider, Johann Theurl, Hubert Winkler (Vorstandsmitglieder), MA Konrad Ehenstrasser (Aufsichtsrat Vorsitzender), DI Martin Diemling (Aufsichtsrat Vorsitzender Stellvertreter) und Johann Berger (Aufsichtsratsmitglied). Ferner stellte sich der neue Geschäftsführer, Jürgen Trutschnig, vor. Der 47-jährige Nikolsdorfer wurde Anfang Feber ins Amt bestellt. Trutschnig gab bekannt, dass das Büropersonal durch Martina Stabinger verstärkt wurde, um die wachsenden Aufgaben bewältigen zu können, und die Regionalenergie Osttirol demnächst neue Räumlichkeiten unweit des alten Büros beziehen wird.

DI Hubert Sint, Leiter der Bezirksforstinspektion Osttirol, erläuterte im Rahmen der Generalversammlung die Auswirkungen des Sturms, der Angang November 2018 im Bezirk wütete. Rund 500.000 FM Windwurfholz fielen dabei an – zum Vergleich: Der normale jährliche Einschlag liegt bei knapp 200.000 FM. Gut zwei Jahre wird es dauern, ehe der Windwurf aufgeräumt ist. Vor diesem Hintergrund hat sich die Regionalenergie Osttirol bereit erklärt, 45.000 FM abzunehmen, um damit die betroffenen Forstwirte und Holzbauern zu unterstützen. „Wir sind gerade dabei, unsere Lager dafür vorzubereiten und bemühen uns um zusätzliche Lagerflächen, damit wir dieser logistischen Herausforderung gerecht werden. Betroffene Waldbauern und – besitzer können sich bei uns melden“, sagte der für den Holzeinkauf zuständige Obmann Stellvertreter Wolfgang Brugger.


v.l.n.r. Berger Johann – Aufsichtsratsmitglied, Schneider Thomas – Vorstandsmitglied, Winkler Hubert – Vorstandsmitglied, MA Ehrenstrasser Konrad – Aufsichtsrat Vorsitzender, DI Diemling Martin – Aufsichtsrat Vorsitzender Stellvertreter, DI Pichler Albert – Obmann, Theurl Johann – Vorstandsmitglied, Perfler Michael – Vorstandsmitglied, Brugger Wolfgang – Obmann Stellvertreter, Trutschnig Jürgen – Geschäftsführer

Am Freitag, 26. Oktober 2018, dem Nationalfeiertag, öffnen mehr als 60 Biomasseheizwerke in ganz Österreich ihre Tore und geben Einblick in die Erzeugung erneuerbarer Energie aus Biomasse. Auch das Biomasse Heizwerk Abfaltersbach ist dabei. Interessierte können von 14:00 bis 16:00 das Heizwerk und das Betriebsgelände der Biomasse Heizwerk Abfaltersbach GmbH besichtigen.

Das im Dezember 2008 in Betrieb genommene Bioheizwerk feiert heuer außerdem 10-jähriges Bestehen. Die Anlage der Biomasse Heizwerk Abfaltersbach GmbH ist ein Beispiel dafür, wie eine Genossenschaft mit privatwirtschaftlichen Unternehmen und Kommunen zusammenarbeiten kann. Der Standort wird gemeinsam von HELLA Sonnen- und Wetterschutztechnik GmbH, der Gemeinde Abfaltersbach und der Regionalenergie Osttirol betrieben, die nicht nur mit 40{290c74fe6b95e3ef4b8e872f756eda891926367e188c0b1c36b32542017cb284} an dem Objekt beteiligt ist, sondern auch den laufenden Betrieb verantwortet. Die Anlage erzeugt ca. 2.900 MWH Wärmeenergie pro Jahr. Versorgt werden damit die Firma Hella, das Gemeindezentrum, die Schule, zwei Wohnanlagen und zahlreiche gewerbliche und private Objekte im Ortsgebiet.

Am Tag der offenen Heizwerke erklären Mitarbeiter der Regionalenergie Osttirol in Führungen neben dem Holzlager auch das energieerzeugende Innenleben der Anlage und wie aus dem nachwachsenden Brennstoff Holz, der aus der Region stammt, wertvolle Energie wird. Ferner besteht die Möglichkeit, sich über das E-Carsharing „FLUGS“ der Regionalenergie Osttirol zu informieren. Das E-Auto steht für Testfahrten bereit. Für Erfrischungen und einen kleinen Snack ist ebenfalls gesorgt.

Die Bioenergie-Nutzung in Österreich ist eine Erfolgsgeschichte. Beinahe jeder zweite Nahwärmenutzer in Österreich bezieht umweltfreundliche, komfortable, platzsparende, saubere und versorgungssichere Wärme aus der Region. Mit dem Tag der offenen Tür soll dieser erfreulichen Entwicklung und ihrer Bedeutung Rechnung getragen werden. Die Heizwerke Osttirols leisten darüber hinaus einen wichtigen Beitrag zum Programm der Tiroler Landesregierung „Tirol 2050“: Das Land hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 energieautonom – also unabhängig von fossilen Energieträgern wie Öl und Gas – zu sein. Dies soll einerseits durch die Senkung des Energiebedarfs, andererseits durch den verstärkten Einsatz erneuerbarer Energie, wie Wasserkraft, Biomasse und Solarenergie, erreicht werden. Entscheidend für die Zukunft ist das Zusammenspiel der erneuerbaren Energieträger. Nur gemeinsam können die Ziele erreicht werden.

Bild (Header und Beitrag): Biomasse Heizwerk Abfaltersbach / Bildrechte: Andreas Moser / Tiroler Heizwerkverband

Bei der Regionalenergie Osttirol kam es kürzlich zu einer Neuaufstellung der Geschäftsführung. Manfred Gaschnig, der die Leitung der Regionalenergie Osttirol seit Juli 2014 verantwortete, legte mit dem 30. September die Geschäftsführung zurück. Er geht in Bildungskarenz. Seine Aufgaben übernimmt kommissarisch der Obmann der Regionalenergie Osttirol DI Albert Pichler. Seit über 20 Jahren ist Pichler Obmann der Genossenschaft.

Ferner verstärkt ab dem 01. Oktober Oliver Lukasser das Mitarbeiterteam . Der gelernte Heizungs- und Sanitärinstallateur betreut künftig neben Michael Oberforcher und Alois Mußhauser als Fachkraft die Heizkraftwerke im Bezirk. Die Aufstockung des Personalstamms wurde durch die positive Entwicklung in den letzten Jahren erforderlich. Mit Lukasser soll die Sicherheit der Heizkraftwerke sowie die Kontinuität in Bezug auf Wachstum und den damit verbundenen Ausbau der Regionalenergie Osttirol weiterhin garantiert werden.

„Dass wir uns auf einem guten und soliden Weg befinden, sehen wir am anhaltend hohen Interesse an Biomasse. Im Hinblick auf die bevorstehende Heizperiode sind wir bestens gerüstet. Auch der stetige Ausbau der E-Carsharing-Flotte ‚FLUGS’ stimmt uns positiv. Die Verstärkung des Teams unterstreicht die erfreulichen Entwicklungen“, sagt Obmann DI Pichler.

Bild Beitrag: l.n.r. Lukasser Oliver, Gaschnig Manfred, Brugger Wolfgang Obm.Stv, Pichler Albert Obm. / Bildrechte Regionalenergie Osttirol

Der Carsharing-Test: Flugs durch Lienz

Quasi als Nachschlag zu unserem viel beachteten Ö-Test wollten wir uns auch ein persönliches Bild von einer alternativen Variante der ökologisch sinnvollen Fortbewegung in Lienz machen. Den einen oder anderen Leser könnte es erstau- nen: Seit 2015 hat Lienz ein Carsharing-System! Natürlich lassen wir uns die Chance nicht entgehen, einen weiteren Selbsttest zu machen. „Anmelden, reser- vieren, losfahren – Go!“ So einfach zumindest beschreibt es die Website von Flugs. Wir probieren es aus!

Den gesamten Artikel gibt es auf Dolomitenstadt: https://www.dolomitenstadt.at/2018/08/02/der-carsharing-test-flugs-durch-lienz/

Copyright Foto (Header): Andreas Blassnig