In der kürzlich erschienenen neuesten Ausgabe der „K1, deine kommunale Welt“ ist die Regionalenergie Osttirol mit einem Statement vertreten. Der Geschäftsführer der Regionalenergie Osttirol, Manfred Gaschnig, wurde zu dem Thema „Bürokratieabbau im Bau- und Betriebshof, wie meistern Sie das?“ befragt.

Das Magazin „K1, deine kommunale Welt“ wird einmal jährlich von dem Koblenzer Softwarehersteller mps public solutions herausgegeben. Es behandelt aktuelle kommunale Themen wie Digitalisierung, Demografie oder Standortwettbewerb und richtet sich an Führungskräfte in denkommunalen Verwaltungen. In einer Auflage von 13.000 Stück geht das Magazin an Kämmerer und Bürgermeister.

Gaschnig beantwortete die ihm gestellte Frage mit diesem Statement:

„Die Regionalenergie Osttirol ist eine aus 115 Mitgliedern bestehende Genossenschaft. Das Unternehmen zur Wärmeversorgung wurde 1996 gegründet. Derzeit werden 236 gewerbliche und private Kunden im Bezirk versorgt. In 14 Osttiroler Gemeinden unterhält die Regionalenergie Osttirol selbst oder in Kooperation 18 Heizwerke und fünf Holz- oder Hackgutlager. Aufgrund seiner versorgungssichernden Bedeutung arbeitet das Unternehmen auf verschiedenen Ebenen und in diversen Projekten mit den Kommunen in Osttirol zusammen. Die offene Eigentümerstruktur bedingt per se Transparenz, nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern die gesamte Organisation betreffend. Die Frage eines Abbaus der Bürokratie stellt sich für die Regionalenergie Osttirol insofern nicht, da der genossenschaftliche – also eigenverantwortliche – Gedanke flache Hierarchien beinhaltet. Im Rahmen der gesetzlichen Gegebenheiten kann dadurch schnell, flexibel und lösungsorientiert gehandelt werden. Der Einsatz von Software unterstützt dieses Bestreben zusätzlich.“

Neben der Regionalenergie Osttirol wurden auch die Vertreter der Städte Salzgitter, Münster und dem Landkreis Borken befragt.

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